Kreuzfahrt 8. Tag

Montag 22.10.2007. Frühmorgens bei Sonnenaufgang hinterm „Vesuv“, Ankunft in Genua. Einige Abschiedslieder an der Rezeption, danach lange aber gesellige Heimfahrt mit dem „Wiegele-Express“ nach Villach-Obere Fellach! Eine wunderschöne erlebnisreiche Mittelmeerkreuzfahrt geht zu Ende.

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Kreuzfahrt 7. Tag

Sonntag, 21.10.2007. Ankunft im Hafen von Civitavecchia und mit dem Bus in die Heilige Stadt Rom. Unser Sängerkollege und Pfarrer Franz Astner liest eine Hl. Messe in der Kirche „Sant´ Agnese“, welche wir gesanglich mitgestalten. Danach Besichtigungstour. Eine Stadt mit beeindruckenden Prachtbauten, dem „Kolosseum“, der „Engelsburg“, dem schönen „Trevibrunnen“, einer frühmorgens schon überlaufenen „Spanischen Treppe“, dem verhüllten „Monumento Vittorio Emanuele II“, dem „Palazzo Senatorio“, dem antiken „Forum Romanum“ und dem gigantischen „Petersdom“, mit unermesslichem Prunk im Inneren. Zufrieden, aber schon hungrig und vor allem durstig, fahren wir am späten Nachmittag wieder zurück aufs Schiff..

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Kreuzfahrt 6. Tag

Samstag 20.10.2007. Frühmorgens Ankunft in Tunis/Tunesien. Besichtigung von Altstadt, Besuch im Bazar bei Teppichhändlern usw., dann Fahrt zur Ez-Zitouna-Moschee (Oliven Moschee) und nach Sidi Bou Said, einem gepflegten Stadtteil mit Häusern im griechischen Stil. Wieder an Bord, gemütliches Flanieren und Abends „Galadiner“!

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Kreuzfahrt 5. Tag

Freitag 19.10.2007, gegen Mittag Ankunft in La Valetta / Malta. Besichtigungstour mit St. John´s Co-Cathedral, Fahrt nach Mdina, Besichtigung der Cathedrale mit der Monats- und Wochentageuhr, zwischendurch Einkehr in diversen Labestationen. Ein wunderschöner Hafen und auch die Stadt und Umgebung sind sehenswert.

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Kreuzfahrt 3. Tag Valencia

17.10.2007 (Beitrag Steffen Sack)

Wieder auf hoher See.
Nach Monaco steht Valencia auf dem Partykalender und während im Maschinenraum die Motoren brummen, brummen die Zapfanlagen auf dem Oberdeck mindestens genauso betriebsam.

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Es geht doch nichts über ein umfassendes Gefühl der Gemeinsamkeit. Dicht an dicht gedrängt sitzt die Mannschaft an Deck. Selten sah man einen grösseren Zusammenhalt im Chor.

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Geplant war als Kommentar zunächst: “Bild mit zwei Flaschen“
Aber um keine Verwirrung zu stiften, ist nach reiflicher Überlegung der Kommentar doch noch geändert worden. Er lautet nun:
“Zwei Drautaler bei einem physikalischen Versuch zur Verdunstungsgeschwindigkeit von leichtem Rotwein. Es stellte sich im Rahmen einer großen Versuchsreihe heraus, daß Rotwein schneller verdunstet, wenn man ihn auf Körpertemperatur bringt und am Gaumen sanft abperlen lässt.“

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Um die Crew des Schiffes etwas zu unterstützen, hilft man gerne und hält Ausschau nach…

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…Eisbergen, die vielleicht die Route kreuzen könnten.

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Aber ausser Eiswürfeln in den Longdrinkgläsern, ist nichts gefährliches entdeckt worden.

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Den einen oder anderen packt nach 3 Tagen auf See dann doch das Heimweh und um die Sehnsucht nach den Bergen nicht zu schlimm werden zu lassen, halten sich die Heimwehler stets in der Nähe der Kletterwand auf, die etwas Berggefühl aufkommen lässt.

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 Es kann doch nicht sein, daß die Sänger Bier verschütten ?!?

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Wolfi bei der dezenten Kontaktaufnahme mit dem Servicepersonal.

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Rasant durchschneidet das Schiff die blaue Flut, …

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…um Valencia zeitgerecht zu erreichen. Aber irgendwie ist noch nicht so viel von Valencia zu sehen.

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Bei der Einfahrt in den Valencianischen Hafen kommt man am Crewparkplatz des Schiffes vorbei. Man kann ungefähr erahnen, wie viel Personal auf so einem Kreuzfahrtschiff beschäftigt ist.

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Wegen schlechter Führung wurde eine Kleingruppe des Schiffes verwiesen.

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Die besonders hartnäckigen Fälle sollten auch Kiel geholt werden. Dank der Intervention des Obmanns wurde dann doch davon Abstand genommen und eine Runde Zirbenschnapps für das Brückenpersonal wurde als Buße anerkannt.

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Wegen technischer Schwierigkeiten ist dann das Kunstphoto mit der Klagemauer von Valencia nichts geworden.

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Dafür wurden dann andere architektonische Leckerbissen auf Platte gebannt.

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Die neue Digitalkamera mit Macrofunktion wurde ausgiebig getestet und sie macht sogar prima Aufnahmen von den Darmzotten vorbeischlendernder Passanten.

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Modernes, wohin man auch schaut.

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Oder hier ein Kontrastmotiv mit „alt und neu“.

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Selbst die grössten Skeptiker waren ob der architektonischen Vielfalt erstaunt.

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Valencia hat wirklich viel zu bieten…

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…und wenn ich „Valencia“ sage, meine ich hier nicht die Stadt.

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Gruppenreisen stärken das Gemeinschaftsgefühl ungeheuer.

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Der Weg zurück zum Schiff war gut gekennzeichnet. Immer dem roten Pfeil nach.

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Der Besuch im Technikmuseum hat sich gelohnt. Z.B. haben wir endlich sehen können, wo das „Tipp-Kick“-Spiel erfunden wurde…

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…und kick!

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Dank der leicht verständlichen spanischen Kommentare zu den einzelnen Exponaten, war in der Regel sofort klar, um was es sich bei den Objekten jeweils handelt.

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Von nun an ging’s bergab. Vom Weltraum…

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…über hochfliegendes…

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…zu weniger hoch fliegendem…

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…bis zu…

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…tief fliegendem.

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Jeder im Chor sucht sich Freunde, von denen er auch verstanden wird.

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Immer die Gleichen, die in die Röhre schauen.

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Bis vor wenigen Jahren…

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…waren Kurven in Spanien…

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…eine gänzlich unbekannte Bauform. Kurven finden sich daher im Stadtbild kaum wieder. Und bis heute tuen sich Spanier im Kurvenfahren recht schwer. Spanische Formel-1-Fahrer fühlen sich daher eher auf geraden Strecken so richtig wohl.

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Sicher ist sicher! Valencia, die Stadt mit der niedrigsten Kriminalitätsrate, wenn man dem Prospekt des Fremdenverkehrsamtes Glauben schenken darf.

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Heimelig…

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…und so richtig zum Wohlfühlen. Zielsicher haben wir die schösten Flecken des Städtchens ausfindig gemacht.

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Zieladresse einer anderen Gruppe des Chores, die nicht ins Museum wollte.

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In der „Bar Primitivo“ sind auch noch ganz andere Reisegruppen gelandet. Wenn man dem Servicepersonal der Bar glauben mag, ist zwischen den verschiedenen Reisegruppen, die an diesem Tag vorbeigeschaut haben „nit viel um“.

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Weiter geht’s. Valencia adieu, Malta wir kommen!

Kreuzfahrt 2. Tag Monte Carlo

16. Oktober 2007 (Beitrag Steffen Sack)

Nach der Abfahrt in Genua und einer lauen Nacht auf See, erreicht die
MSC Sinfonia den nächsten Hafen: Monte Carlo.

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Der rote Kringel bei Monaco, der aussieht wie ein Rettungsreifen, das sind wir.

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Während an Deck noch der Sangria-Eimer in der Runde gereicht wird, stehen unten schon die Ausflugsbusse bereit…

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…was aber ein Großteil der Anwesenden nicht wirklich zu stören scheint.

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Da die Busse dann doch schon ohne uns losgefahren sind, rotten sich Sängerrundenkleingruppen zusammen, um die Stadt auf eigene Faust zu erobern.

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-Ohne Kommentar-
(Na, vielleicht dann doch: Kein Wunder, daß unsere Busse schon weg waren. Sie hatten ja auch ein eingeschränktes Halteverbot zu beachten.)

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Anfangs trauten wir uns noch nicht so weit weg vom Schiff, weil wir Angst hatten, bei den vielen Schiffen im Hafen, unser Schiff nicht wieder zu finden. Aber irgendwie war es dann auf dem Heimweg doch nicht schwer, das richtige zu finden. Sängerrundensänger haben offensichtlich einen Orientierungssinn wie Brieftauben.

 

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John-Wayne-mässig schreitet man Richtung Innenstadt, um die Gassen voll mit Monegassen zu erkunden und ihnen mitzuteilen, wer jetzt in der Stadt das sagen hat.

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Hier wohnen die Königs, wenn sie daheim sind.

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Im großen und ganzen ist Monaco recht “kompakt“ gebaut…

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… so daß das alljährliche Formel-1-Rennen doch eher den Charakter eines Carrera-Bahn-Rennens hat.

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Wetterbericht Kärnten: Schneefall bis in die Niederungen. Kettenpflicht auf dem Wurzenpaß. Naja, das ist wohl ein Problem anderer Leute.

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Mal schauen, wo hier der Eingang ist…

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…ahh, da geht’s rein. Moment, das kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Das kennt man doch von zahllosen James Bond Filmen.

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Ok, die kommen in James Bond Filmen dann eher seltener vor.

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Dann hat uns das Formel-1-Fieber doch noch gepackt und das große Warten beginnt…

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…und man wartet und wartet… aber irgendwie kommt kein Flitzer vorbei… Ok, dann geht man doch einfach ein Kummerbier trinken.

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“Cafe de Paris“, das erste Haus am Platz. Aber was sind das für komische Zahlen, die da so rumstehen?

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Rund um das Cafe und Casino wurde eine gepflegte Anlage angelegt.

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Ist das nicht wunderschön…

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…und das hier erst…

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…und dann das hier… ähhh… naja, ok, nicht alles ist als wirklich wunderschön zu bezeichnen. “Nett“ beschreibt es da sicher treffender.

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3 flotte Flitzer mit vielen Gemeinsamkeiten: Starke Farben, ordentlich was unter der Haube und natürlich tief und flach.

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Tja, ich würde mich ja ärgern, wenn ich einen 120.000 € teuren Wagen hätte und dann der Kübel nicht anspringt.

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Eindeutig ein Auto aus Klagenfurt.

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Muttis Zweitwagen – Nach erledigtem Einkauf im Supermarkt, geht Madame zielstrebig zu ihrem Wagen, den sie ordnungsgemäß geparkt hat.

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Wie unzertrennlich die Choristen sind sieht man hier: Kaum 10min getrennt treffen sich die einzelnen Chorgruppen “wie zufällig“ alle am selben Ort wieder. Und wie zufällig ist dies auch der einzige Ort, an dem es Bier und Rotwein in ausreichenden Mengen gibt.

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Kaum ist die Bestellung aufgegeben…

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…wird auch gleich ein Liedchen angestimmt in froher Erwartung auf das kühle Bier, das gleich serviert wird.

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Neben dem Bier wird auch gleich die Rechnung serviert. Es stellte sich dabei dann heraus, daß das günstige Beisl direkt vor dem Casino, doch nicht die selbe Preisgestaltung hat, wie der Hofwirt in Villach.

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Zumindest sind die Ausblicke in Monaco gratis und zu sehen gibt es ja einiges.

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Eigentlich sollte hier die liebliche Hibiskusblüte vor dem blauen Meer abgelichtet werden, doch dann hat die Werbeabteilung der Reederei die Idee das Schiff zu Werbezwecken, ganz unauffällig ins Bild zu schieben.

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Keine Ahnung, warum die Reederei in diesem Fall das Schiff nicht vor das Motiv geschoben hat.

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Und hier gleich noch ein Familienphoto.

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Es gehen Gerüchte um, daß für die Skulptur ein Mitglied der Sängerrunde Modell gestanden hat. Es handelt sich aber defintiv nur um ein Gerücht.

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Hier einer der Hauptgründe, warum Monaco nie zu einer Weltmacht aufgestiegen ist: Die Schiffe der monegassischen Flotte sind beim ins Wasser lassen an dieser Stelle selten heil unten angekommen.

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Im monegassischen Pfundamt zeigt sich, wie wohlhabend das Fürstentum ist. Lumpis Knochen, den der kleine Wuffi beim spielen in der Wiese verloren hat, findet sich hier im Pfundamt auf Lagerplatz 5c wieder.

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Das traurige Kapitel um Gratia Patricia findet hier den passenden Rahmen…

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… das Grabmal ist ein Muß für jeden geschichtlich Interessierten.

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Und schon geht’s wieder weiter…

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Ein wenig der noblen monegassischen Lebensart haben die Sänger aber gleich mitgenommen: Als edler Mitreisender, geziemt es sich den kleinen Finger im Gespräch bisweilen leicht abzuspreizen!

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Auch den huldvollen Queen-Elisabeth-Gruß hat man im Repertoire.

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Monaco ahoi …

 

38…. auf nach Valencia !

Sängerkreuzfahrt – 1. Tag Anreise nach Genua

15.Oktober 2007  (Beitrag von Steffen Sack).

Nachdem die Sängerrunde den österlichen Sängerkreuzweg gemacht hat und bevor die Sängerrunde einen Sängerkreuzzug veranstaltet, sind sie    zu einer Sängerkreuzfahrt ins Mittelmeer aufgebrochen.
Und hier nun die Bilder vom einwöchigen Schiffstrip im Schoße Neptuns.

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Villach, 15.10.2007, 2.32Uhr
Abfahrt zur Abfahrt – Da Villach dummerweise noch nicht am Mittelmeer liegt (aber das kann sich im Rahmen der Kontinentaldrift ja noch ändern… in so ca. 6,4 Millionen Jahren) war vor der Abfahrt mit der MSC Sinfonia noch eine Abfahrt mit dem VI Wiegele-Express zu erledigen, damit alle Mann von Villach nach Genua gelangen.

 

01Nach harmonischen 7,2 Stunden im Bus erstrahlt die Sonne über der Po-Ebene (kein Kommentar) und der Gute-Laune-Express…

 

02…setzt zum ersten Zwischenstop an, da nach Angaben des Busfahrers alle italienischen Restaurationen erst nach Sonnenaufgang öffnen und eine Zigarettenpause ja nur Sinn ergibt, wenn das Autobahnrestaurant auch offen hat (?).

 

04Also alle nix wie raus, nachdem der Bus nach 7,2 Stunden fahrt zum ersten Mal stehen bleibt.

 

DIGITAL CAMERAJetzt erst werden die ersten Jausenbrote ausgepackt, denn im Bus kann man ja nicht unbemerkt etwas futtern und wenn man nicht will, daß die anderen mitbekommen, was man alles gschmackiges auf dem Brot hat, kann man die Zigarettenpause nutzen, um sich für einen Snack in die Einsamkeit zurück zu ziehen.

 

DIGITAL CAMERAUnd schon geht’s weiter in altgewohnter Weise. Leider sichern sich einige Chormitglieder einen etwas zu großen Vorrat an Getränken, was dazu führt, daß…

 

07…andere Choristen etwas zu kurz kommen mit ihrem Getränkebedarf. (Was natürlich leicht zu Spannungen im Chor führen kann.)

 

08Wegen der Ungleichverteilung der Getränkedeputate, ist der Harndrang unter den Sängern auch recht ungleich verteilt, so daß die Pausenintervalle gegen Fahrtende auf Wunsch Einzelner immer kürzer werden. (Manche halten es kaum noch aus. Siehe 2ten von links…)

 

09Dank einer natürlichen Autorität, hat der Chorleiter stets leichtes Spiel, wenn es darum geht sich sein 8,30Uhr-Bier zu sichern.

 

10Andere gehen da leer aus…

 

11… auch wenn die Obrigkeit eine Flasche nach der anderen aufreisst.          Da hilft auch kein Betteln und Flehen. Geteilt wird nicht!

 

13Andere sind ungeheuer stolz, wenn sie etwas kühles Gold für sich ergattert haben.

 

14Tja, da kommt doch gleich ein Lächeln auf die Lippen bei denen, die beflascht sind. Die Flaschenlosen verstecken ihre Hände aus lauter Verlegenheit in und an der Hose und versuchen durch ein verkniffenes Lächeln ihrern Frust zu überspielen.

 

12Die Kühlbox im Bus ist wieder aufgefüllt ….

15Selbst die größten Ungerechtigkeiten, lassen sich durch ein huldvolles Lächeln abschwächen, denn in wenigen Minuten wird man schon im Schlaraffenland (Thekenbereich an Bord) weilen können.

 

16Und dann ist es schon passiert: Wenn man sich mit seinem Jausensackl nicht rechtzeitig versteckt, fliegt man schnell auf und muß dann das Mitgebrachte schweren Herzens teilen.

 

17Kaum ein paar hundert Kilometer von zu Hause entfernt, bekommen die Ersten Heimweh und werden extrem anlehnungsbedürftig.

 

18Aber die Vorfreude auf´s kühle Bier im Bus macht alles wett …

 

19Unsere MSC-Hinfahrreisebegleiterin, die den morgendlichen Kampf mit dem Haarfestiger leider verloren hat, strahlt den nötigen Optimismus aus, den man versprühen muß, um die Mannschaft bei einer so langen Anreise bei Laune zu halten.

 

DIGITAL CAMERADann ist es endlich so weit: Die Einschiffungszentrale in Genua ist erreicht und der Urlaub startet mit einigen administrativen Dingen, die zunächst erledigt werden müssen. Die “Zimmerschlüssel am Strick“ werden z.B. gleich beim einchecken ausgeteilt.

 

21Abschied – Unsere beliebte Reisebegleiterin hat leider ihr Kuschelkopfkissen zu Hause in Villach vergessen und muß daher wieder mit dem Bus allein zurück fahren. Da ist dann schon ein sentimentales Abschiedsliedchen anzustimmen…

 

22… naja, andere sind derweil noch damit beschäftigt Getränkegutschein für des Schiff zu erstehen. Man könnte ja an Bord verdursten.

 

23Nicht alle sind in der Lage die vorgetragenen Lieder auswendig zu rezitieren, so daß einzelne ihr Notenmaterial zu Rate ziehen müssen, um dem Musikstück zu folgen.

 

24Noch weilen Vater und Tochter Seite an Seite…

 

25… doch kaum gibt es im Angebot eine heimische Jause, werden die familiären Bindungen etwas lockerer gesehen und der Platz an der Seite ist für Salami und frisches Bauernbrot reserviert.

 

26Dann ist es so weit. Früher hieß es “entern“, heute wird es friedlich als “einschiffen“ bezeichnet. Noch wissen die Schiffsangestellten nicht, welche “Fracht“ sie sich mit den Sängern hier an Bord holen.

 

28Kein Problem in den Gängen…

 

30… seine Kabine zu finden.

 

27Genua zeigt sich vom Schiff aus von seiner schönsten Seite ??

 

29Dann beginnt die Erkundung des Schiffes.

 

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37So, genug Schiff angeschaut und schon fällt man in gewohnte Verhaltensmuster zurück.

 

38Schon wieder leer …

39Gymnastik ist angesagt – nur davon wird man müde …

40    …. aber wie man sieht, gibt es genug Platz zum relaxen in den
4er Kabinen. Genug Beinfreiheit für die müden “Insassen“.

 

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44Das musste ja passieren: Kaum sind wir an Bord, verlassen andere schnellstmöglich das Schiff.

 

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DIGITAL CAMERAZeit für einen kleinen Apperetiv an der Schiffsbar…

 

DIGITAL CAMERA… musikalisch untermalt natürlich.

 

49Und dann Zeit zum Futtern.
Hmmm, ist sicher ‚was fischiges da auf dem Teller…

 

50… und hier etwas birniges.

 

DIGITAL CAMERASüsses macht sicher wieder durstig !?

52Notfallübung! Davor kann sich keiner drücken.

 

53Mehrere Versuche der Besatzung, die Rettungswesten als modisches Accessoir an den Mann zu bringen, scheitern kläglich. Dieser Modetrend wird sich sicherlich nicht durchsetzen.

 

DIGITAL CAMERA… schon spielt man mit dem lebensrettenden Signalpfeiffen.

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