Kreuzfahrt 3. Tag Valencia

17.10.2007 (Beitrag Steffen Sack)

Wieder auf hoher See.
Nach Monaco steht Valencia auf dem Partykalender und während im Maschinenraum die Motoren brummen, brummen die Zapfanlagen auf dem Oberdeck mindestens genauso betriebsam.

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Es geht doch nichts über ein umfassendes Gefühl der Gemeinsamkeit. Dicht an dicht gedrängt sitzt die Mannschaft an Deck. Selten sah man einen grösseren Zusammenhalt im Chor.

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Geplant war als Kommentar zunächst: “Bild mit zwei Flaschen“
Aber um keine Verwirrung zu stiften, ist nach reiflicher Überlegung der Kommentar doch noch geändert worden. Er lautet nun:
“Zwei Drautaler bei einem physikalischen Versuch zur Verdunstungsgeschwindigkeit von leichtem Rotwein. Es stellte sich im Rahmen einer großen Versuchsreihe heraus, daß Rotwein schneller verdunstet, wenn man ihn auf Körpertemperatur bringt und am Gaumen sanft abperlen lässt.“

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Um die Crew des Schiffes etwas zu unterstützen, hilft man gerne und hält Ausschau nach…

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…Eisbergen, die vielleicht die Route kreuzen könnten.

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Aber ausser Eiswürfeln in den Longdrinkgläsern, ist nichts gefährliches entdeckt worden.

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Den einen oder anderen packt nach 3 Tagen auf See dann doch das Heimweh und um die Sehnsucht nach den Bergen nicht zu schlimm werden zu lassen, halten sich die Heimwehler stets in der Nähe der Kletterwand auf, die etwas Berggefühl aufkommen lässt.

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 Es kann doch nicht sein, daß die Sänger Bier verschütten ?!?

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Wolfi bei der dezenten Kontaktaufnahme mit dem Servicepersonal.

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Rasant durchschneidet das Schiff die blaue Flut, …

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…um Valencia zeitgerecht zu erreichen. Aber irgendwie ist noch nicht so viel von Valencia zu sehen.

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Bei der Einfahrt in den Valencianischen Hafen kommt man am Crewparkplatz des Schiffes vorbei. Man kann ungefähr erahnen, wie viel Personal auf so einem Kreuzfahrtschiff beschäftigt ist.

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Wegen schlechter Führung wurde eine Kleingruppe des Schiffes verwiesen.

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Die besonders hartnäckigen Fälle sollten auch Kiel geholt werden. Dank der Intervention des Obmanns wurde dann doch davon Abstand genommen und eine Runde Zirbenschnapps für das Brückenpersonal wurde als Buße anerkannt.

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Wegen technischer Schwierigkeiten ist dann das Kunstphoto mit der Klagemauer von Valencia nichts geworden.

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Dafür wurden dann andere architektonische Leckerbissen auf Platte gebannt.

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Die neue Digitalkamera mit Macrofunktion wurde ausgiebig getestet und sie macht sogar prima Aufnahmen von den Darmzotten vorbeischlendernder Passanten.

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Modernes, wohin man auch schaut.

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Oder hier ein Kontrastmotiv mit „alt und neu“.

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Selbst die grössten Skeptiker waren ob der architektonischen Vielfalt erstaunt.

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Valencia hat wirklich viel zu bieten…

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…und wenn ich „Valencia“ sage, meine ich hier nicht die Stadt.

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Gruppenreisen stärken das Gemeinschaftsgefühl ungeheuer.

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Der Weg zurück zum Schiff war gut gekennzeichnet. Immer dem roten Pfeil nach.

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Der Besuch im Technikmuseum hat sich gelohnt. Z.B. haben wir endlich sehen können, wo das „Tipp-Kick“-Spiel erfunden wurde…

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…und kick!

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Dank der leicht verständlichen spanischen Kommentare zu den einzelnen Exponaten, war in der Regel sofort klar, um was es sich bei den Objekten jeweils handelt.

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Von nun an ging’s bergab. Vom Weltraum…

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…über hochfliegendes…

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…zu weniger hoch fliegendem…

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…bis zu…

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…tief fliegendem.

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Jeder im Chor sucht sich Freunde, von denen er auch verstanden wird.

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Immer die Gleichen, die in die Röhre schauen.

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Bis vor wenigen Jahren…

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…waren Kurven in Spanien…

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…eine gänzlich unbekannte Bauform. Kurven finden sich daher im Stadtbild kaum wieder. Und bis heute tuen sich Spanier im Kurvenfahren recht schwer. Spanische Formel-1-Fahrer fühlen sich daher eher auf geraden Strecken so richtig wohl.

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Sicher ist sicher! Valencia, die Stadt mit der niedrigsten Kriminalitätsrate, wenn man dem Prospekt des Fremdenverkehrsamtes Glauben schenken darf.

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Heimelig…

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…und so richtig zum Wohlfühlen. Zielsicher haben wir die schösten Flecken des Städtchens ausfindig gemacht.

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Zieladresse einer anderen Gruppe des Chores, die nicht ins Museum wollte.

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In der „Bar Primitivo“ sind auch noch ganz andere Reisegruppen gelandet. Wenn man dem Servicepersonal der Bar glauben mag, ist zwischen den verschiedenen Reisegruppen, die an diesem Tag vorbeigeschaut haben „nit viel um“.

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Weiter geht’s. Valencia adieu, Malta wir kommen!